<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Singles in Österreich &#187; Zeitgenosse</title>
	<atom:link href="http://www.singled.at/category/zeitgenosse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.singled.at</link>
	<description>Finde Singles in Österreich</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2009 13:42:10 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Und bin so klug als wie zuvor</title>
		<link>http://www.singled.at/2008/08/25/und-bin-so-klug-als-wie-zuvor/</link>
		<comments>http://www.singled.at/2008/08/25/und-bin-so-klug-als-wie-zuvor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 01:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitgenosse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgenosse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.singled.at/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Viel ist passiert seit meinem letzten Eintrag. Bereits damals hatte ich schriftlich Kontakt zu einer jungen Dame und trÃ¤umte Tag und Nacht davon, sie endlich in Fleisch und Blut kennen zu lernen. Und dennoch hatte ich zugleich Angst davor, vorwiegend Angst vor ihr. Nicht vor Anfang August 2007 sollte sich mein Traum erfÃ¼llen. Und alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist passiert seit meinem letzten Eintrag. Bereits damals hatte ich schriftlich Kontakt zu einer jungen Dame und trÃ¤umte Tag und Nacht davon, sie endlich in Fleisch und Blut kennen zu lernen. Und dennoch hatte ich zugleich Angst davor, vorwiegend Angst vor ihr. Nicht vor Anfang August 2007 sollte sich mein Traum erfÃ¼llen. Und alle meine Angst bewies sich als unsinnig, als ich ihr in die Augen sah.</p>
<p>Nach meiner RÃ¼ckkehr in meine 700 Kilometer entfernte Heimatstadt fiel ich neuerdings in ein Loch, denn es erschien mir, als hÃ¤tte ich das GlÃ¼ck nur getrÃ¤umt. Es folgten schwere Monate, geprÃ¤gt von Angst und MiÃŸtrauen, die mir aber sehr halfen, zumal sie mir andere, tiefer verwurzelte Probleme an die OberflÃ¤che brachten. Und so begann ich mit Hilfe, mein Leben zu verbessern. Gerade befand ich mir zudem in einer Lebensperiode, in der ich mich einzig und allein auf eine PrÃ¼fung im weiteren Sinne vorbereitete, und nicht selten agierte ich verletzend, aus Angst, selbst verletzt zu werden. Doch meine Partnerin war damals endlos geduldig mit mir.</p>
<p>Das Ã¤nderte sich, als die Zeit meines Zivildienstes begann und ich regelrecht aufblÃ¼hte. Mein MiÃŸtrauen verlor sich immer mehr, und ich fÃ¼hlte mich einfach nur noch glÃ¼cklich, wie in einem lÃ¤nger anhaltenden Rausch. In dieser Zeit verlor sich auch meine SchÃ¼chternheit, und ich begann auszugehen, ohne Angst zu haben, daÃŸ sich meine Partnerin aus Langeweile schnell an einen anderen Mann heranmacht. Das passierte nicht, vielmehr kehrte sich nun der Wind um und sie wurde wahnhaft eifersÃ¼chtig. Etwa sieben Monate wÃ¤hrte dieser Zustand, bis sie Ende Juni 2008 in der Beziehung einen SchluÃŸstrich setzte. Es folgten Wochen ohne Kommunikation, und ich lebte weiterhin in meiner Glaskugel des GlÃ¼cks und war scheinbar unberÃ¼hrt von der Trennung.</p>
<p>Vor drei Wochen kÃ¼ÃŸte ich eine andere und war auch tatsÃ¤chlich neu verliebt, aber nach nur einer Woche fand sie schon einen anderen, und ich fÃ¼hlte einen regelrechten Schlag in die Magengrube. Ich war verletzt und sagte ihr meine Meinung unmiÃŸverstÃ¤ndlich, wodurch die Kommunikation starb. Heute Abend erzÃ¤hlte mir dann meine frÃ¼here Partnerin von ihrem Vorhaben, mit einem anderen Mann zu schlafen. Hier sitze ich nun und sortiere den TrÃ¼mmerhaufen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.singled.at/2008/08/25/und-bin-so-klug-als-wie-zuvor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einsamkeit</title>
		<link>http://www.singled.at/2007/01/07/einsamkeit/</link>
		<comments>http://www.singled.at/2007/01/07/einsamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 13:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitgenosse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgenosse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.singled.at/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Guten Tag. Eigentlich war es meine Absicht, hier als â€žregistrierter Leserâ€œ zu fungieren, ich nehme jedoch die Einladung zu schreiben hiermit dankend an.
Einsame und schÃ¼chterne Zeitgenossen haben die Ã¼ble Eigenschaft, schon dann in TrÃ¤umereien zu verfallen, wenn jemand allein verstÃ¤rktes Interesse an ihnen zeigt, und haben enorme Schwierigkeiten, Signale richtig einzuordnen, wissen nicht, was nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag. Eigentlich war es meine Absicht, hier als â€žregistrierter Leserâ€œ zu fungieren, ich nehme jedoch die Einladung zu schreiben hiermit dankend an.</p>
<p>Einsame und schÃ¼chterne Zeitgenossen haben die Ã¼ble Eigenschaft, schon dann in TrÃ¤umereien zu verfallen, wenn jemand allein verstÃ¤rktes Interesse an ihnen zeigt, und haben enorme Schwierigkeiten, Signale richtig einzuordnen, wissen nicht, was nun SpaÃŸ ist und was Ernst. Einige mehrdeutige Andeutungen, verstÃ¤rktes Interesse an meiner Person, und schon beginne ich wieder zu trÃ¤umen â€” nicht einmal von einer bestimmten Person, gewissermaÃŸen von allen potentiellen Partnerinnen â€” WÃ¤hrend die Vernunftseite diesen Zustand zu unterdrÃ¼cken versucht. Es tobt ein innerer Kampf zwischen dem MÃ¶glichen bzw. Wahrscheinlichen und dem Ideal, was im Geiste vÃ¶lliges Chaos auslÃ¶st.</p>
<p>Dieser Kampf Ã¤uÃŸert sich jedesmal in der gleichen Art und Weise. ZunÃ¤chst tritt eine Phase des Optimismus ein, in der man sich eine Zukunft mit der gemochten Person vorstellt. AllmÃ¤hlich tritt man Ã¼ber in Sehnsucht, die gemochte Person erscheint so fern wie der Mond, den man anstarrt. Erst nach Stunden kehrt der Sinn fÃ¼r RealitÃ¤t wieder, man erkennt, daÃŸ es nicht besonders wahrscheinlich ist, mit der gemochten Person jemals zusammenzukommen. Je nach Laune und anderen UmstÃ¤nden kommt danach in unterschiedlicher IntensitÃ¤t die Phase der Einsamkeit â€” besonders prÃ¤destiniert hierfÃ¼r die Nachtstunden. Diese Einsamkeit vergleiche ich mit einem Kater, den man nach einer alkoholintensiven Nacht hat, wenngleich ich in der Hinsicht keine Erfahrungen habe. Anstelle des Alkohols fungiert die VertrÃ¤umtheit, die Auftrieb spendet und ansonsten mÃ¼de Zeitgenossen fÃ¼r kurze Zeit zu ungewÃ¶hnlichem Enthusiasmus bewegt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.singled.at/2007/01/07/einsamkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

